Die Simulation des Europäischen Parlaments 2020 liegt bereits hinter uns

Die mit der COVID19-Pandemie verbundene Ausnahmesituation hat dazu geführt, dass die diesjährige Simulation des Europäischen Parlaments in die virtuelle Realität übertragen wurde. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese weniger aufregend war als jene, die in den letzten Jahren im Rathaus von Lublin stattgefunden haben.

Das Ereignis fand am 03.11. dieses Jahres statt. Sein Ziel war die Verbreitung des Wissens zum Thema der Strukturen und der Arbeitsweise des Europäischen Parlaments, aber auch die Bekanntmachung der Studenten mit den praktischen Fertigkeiten der Diskussionsleitung, Rhetorik und Argumentation. Wir beschlossen, die diesjährige Simulation dem im letzten Jahr verstorbenen Prof. Zbigniew Zaleski zu widmen, der Begründer und Ideengeber des Ereignisses war. Prof. Zaleski war ein langjähriger Dozent der Katholischen Johannes-Paul-II.-Universität in Lublin, aber auch – in den Jahren 2004-2009 sowie 2013-2014, Abgeordneter zum Europäischen Parlament.

An der diesjährigen Simulation nahmen Studenten der Lubliner Hochschulen teil: Vertreter des kürzlich entstandenen Studentenverbands für Internationale Beziehungen an der Katholischen Johannes-Paul-II.-Universität in Lublin sowie Studenten vom Studentenverband der Selbstverwaltung an der Marie-Curie-Skłodowska-Universität (UMCS). Für die sachliche Unterstützung der ersten Gruppe war Frau Dr. hab. Beata Piskorska, Prof. KUL verantwortlich, die auch Expertin des Team Europe Netzwerks ist. Frau Dr. Justyna Wasil hingegen bereitete und motivierte die Studenten der UMCS.

Die jungen „Abgeordneten zum Europäischen Parlament” diskutierten zwei Fragestellungen:

– Sind die von der Europäischen Union in Verbindung mit Covid-19 zugunsten der Mitgliedstaaten der Europäischen Union getroffenen Maßnahmen ausreichend?

– Sind die von der Europäischen Union Weißrussland gegenüber in Verbindung mit den Unregelmäßigkeiten bei den Präsidentschaftswahlen auferlegten Sanktionen zu sanft?

Die Jury in der Besetzung: Dr. Magdalena Lesińska-Staszczuk von der Fakultät für Politikwissenschaften und Journalismus an der UMCS, Dr. Andrzej Szabaciuk von der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Johannes-Paul-II.-KUL sowie Grzegorz Chrobak – Mitglied des Vorstands des Europa-Hauses der Treffen – Stiftung Nowy Staw, stand vor keiner leichten Aufgabe. Nach langen Diskussionen wurden die Studenten vom Studentenverband der Selbstverwaltung an der Marie-Curie-Skłodowska-Universität zu den Siegern gekürt. Darüber hinaus verlieh die Jury dem Studenten Michał Wójcik, Vertreter des Studentenverbands für Internationale Beziehungen an der Katholischen Johannes-Paul-II.-Universität in Lublin eine individuelle Auszeichnung. Die Preise für das Siegerteam und die ausgezeichnete Person wurden gestiftet von Herrn Piotr Majchrzak, Honorarkonsul der Republik Österreich in Lublin.

Die Veranstalter der diesjährigen Simulation des Europäischen Parlaments sind: der Europa-Informationspunkt Europe Direct – Lublin, der am Europa-Haus der Treffen in Betrieb ist – Stiftung Nowy Staw sowie Piotr Majchrzak, Honorarkonsul der Republik Österreich in Lublin.

Österreichischer Nationalfeiertag 2020

COVID-bedingt musste der diesjährige Empfang zum österreichischen Nationalfeiertag am 26. Oktober 2020 in Warschau abgesagt und in die elektronischen Medien verlegt werden. In einer Video-Ansprache würdigte Botschafter Werner Almhofer– mit Hoffnung auf baldige Wiederherstellung derartig intensiver Kontakte –die vielfältigen bilateralen politischen Kontakte und die hervorragenden Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Sport und Kultur vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie. Er erinnerte an 100 Jahre Bundesverfassung, 75 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges und Beginn der 2. Republik, den 65. Jahrestag der Unabhängigkeit 1955 und an 25 Jahre Mitgliedschaft in der Europäischen Union sowie die Überwindung der Folgen zweier Weltkriege im Friedensprojekt der europäischen Integration, für das in Österreich seit dem Brexit-Votum im Juni 2016 die Zustimmung auf konstant hohem Niveau von ca. 70% verblieben ist.

Quelle: https://www.bmeia.gv.at/oeb-warschau/aktuelles/detail/article/oesterreichischer-nationalfeiertag-2020-3/

Fahrrad-Picknick 2020 anlässlich des Europateges

Der Europatag wurde am 01. August 2020 zum wiederholten  Mal in Nasutów gefeiert. Aus diesem Anlass fand das Europäischen Fahrrad-Picknick in familiärer Atmosphäre statt.

Veranstaltet wurde das Picknick von der Stelle für europäische Information Europe Direct – Lublin des Europäischen Hauses der Begegnungen – Stiftung Nowy Staw sowie dem Verband „Rowerowy Lublin”. Die Ehrenpatronanz über die Veranstaltung übernah der Honorarkonsul der Republik Österreich in Lublin Piotr Majchrzak. Die Partner der Veranstaltung waren das Einkaufszentrum „Olimp“ und das Haus Nasutów.

Die Route führte vom Einkaufszentrum „Olimp” in Lublin nach Nasutów. Die erfahrenen RadfahrerInnen vom Verband „Rowerowy Lublin“ sorgten für die Sicherheit der TeilnehmerInnen. Der Tradition folgend nahmen am Picknick die Vertreter des Österreichischen Konsulats in Lublin teil. Die Strecke war 15 Kilometer lang und eignete sich für sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

Unter der Attraktionen des heurigen Picknicks waren die Workshops zu historischen Themen und eine Ausstellung zum historischen Schmiedehandwerks. Im Programm der Veranstaltung wurden auch Spiele für die ganze Familie und eine Kinderecke eingeplant. Traditionelle Speisen wie Bigos nach Nasutówer Art sowie gegrillte Würstchen und Grützwürste wurden aufgetischt.  Am Ende des Tages wurde die Rückfahrt  in Begleitung der MitgliederInnen vom Verband „Rowerowy Lublin” nach Lublin angetreten.

Genauso wie letztes Jahr wurden während des Events Spiele und Wettbewerbe zum Thema „Österreich“ organisiert. Das Konsulat der Republik Österreich stellte gemeinsam mit der Stelle für europäische Information Europe Direct – Lublin einen Stand auf und verteilte Informationsmaterialien über Österreich, um den BesucherInnen das Land von Mozart vorzustellen und ihnen zur Entdeckung dieses Landes einzuladen.

Werfen Sie einen Blick auf die Fotos vom Picknick und wir laden Sie schon jetzt zu Nasutów im nächsten Jahr ein!

Einreise nach Österreich seit dem 27. Juli 2020

Am 27. Juli sind verschärfte Einreisebedingungen insbesondere für Personen, die aus Risikoländern nach Österreich einreisen wollen, in Kraft getreten. Gleichzeitig wurden die Listen der als sicher eingestuften Länder und der als Hochrisikogebiete eingestuften Länder überarbeitet. Polen wird derzeit als sicheres Land eingestuft.

Für alle Personen, die aus Polen oder einem anderen als sicher eingestuften Land nach Österreich reisen oder durch Österreich durchreisen wollen, besteht weiterhin freie Einreise, unter der folgenden Bedingung: die Reisenden müssen ihren Wohnsitz in Österreich oder einem der als sicher eingestuften Länder (sh. oben) haben und sich in den letzten 10 Tagen ausschließlich in einem dieser Länder aufgehalten haben. (Zur Erinnerung: Bei Reisen im Schengenraum ist generell ein Reisdokument mitzuführen!)

Der Transit durch Österreich auf dem schnellstmöglichen Weg ohne Zwischenstopp ist generell – wie seit Beginn der Coronakrise – ohne Einschränkungen möglich. Bei der Rückreise aus einem Risikoland (z.B. Kroatien) ist folgende Erklärung auszufüllen.

Für Einreisen von außerhalb des EU-/Schengen-Raumes besteht eine generelle Pflicht zur Vorlage eines max. 72 Stunden alten ärztlichen (negativen) Attests und/oder einer 10-tägigen selbstüberwachten Heimquarantäne. Die Regelungen unterscheiden sich nach Personengruppe bzw. Ausreiseland.

Weitere Details und entsprechende Verordnungen sind auf den Seiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten, des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie des Bundesministeriums für Inneres zu finden.

Quelle: https://www.bmeia.gv.at/oeb-warschau/?fbclid=IwAR3ruB2cCnVDA1syoAHEnNcKjtj2_GgRFt4j1deraNjci4HcgBm2lig_VWk

EINLADUNG zum Europäischen Fahhrad-Picknick 2020

Die Stelle für europäische Information Europe-Direct Lublin, das Europäische Haus der Begegnungen – Stiftung Nowy Staw, der Verband „Rowerowy Lublin”, sowie der Honorarkonsul der Republik Österreich in Lublin Piotr Majchrzak laden ganze Familien ein, den Europatag zu feiern und am 01. August 2020 (Samstag) am Europäischen Fahhrad-Picknick in Nasutów bei Lublin teilzunehmen.

Heuer werden die TeilnehmerInnen am Einkaufszentrum „Olimp” in Lublin aufs Rad steigen und ca. 15 Kilometer fahren, um sich (gegen 11.00 Uhr) zum Picknick einzufinden.

Die Teilnahme am Event ist völlig kostenfrei.

Mehr Information sind unten http://www.europe-direct.lublin.pl zu finden.

Auf alle zusätzlichen Fragen antwortet auch Herr Andrzej Skórski: Tel. 509 666 777; email: a.skorski@eds-fundacja.pl

Einreise nach Österreich seit dem 16. Juni 2020

Seit dem 16. Juni ist die Einreise nach Österreich für Personen, die aus Polen anreisen, wieder ohne jegliche Bedingungen möglich. Auf die im Schengenraum immer bestehende Ausweispflicht (Reisepass oder Personalausweis) darf hingewiesen werden.

Weitere Details und entsprechende Verordnungen sind auf den Seiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten, des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie des Bundesministeriums für Inneres zu finden.

 

Quelle: https://www.bmeia.gv.at/oeb-warschau/

EINREISE NACH ÖSTERREICH (COVID-19), Stand: 10.06.2020

Grundsätzlich müssen sich Personen, die nach Österreich einreisen, weiterhin einer 14 -tägigen Quarantäne unterziehen oder ein COVID-19-Gesundheitszeugnis vorlegen. Sämtliche bereits bisher bestehenden Ausnahmen davon gelten weiter.

Eine neu eingeführte Ausnahme betrifft Personen, die aus einem der Nachbarländer mit Ausnahme von Italien nach Österreich einreisen und ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in einem dieser Staaten oder in Österreich haben. Zur Vermeidung einer Quarantäneverpflichtung oder der Vorlage eines COVID-19-Gesundheitszeugnisses haben sie glaubhaft zu machen, dass sie die letzten 14 Tage nur in Österreich oder einem Nachbarstaat, ausgenommen Italien, aufhältig waren.

Ab 16. Juni gelten weitere Lockerungsmaßnahmen. Covid19-Tests oder Quarantäne sind mit Ablauf des 15. Juni bei der Einreise von Polen nach Österreich nicht mehr nötig.

Weitere Details und entsprechende Verordnungen sind auf den Seiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten, des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie des Bundesministeriums für Inneres zu finden.

 

Quelle: https://www.bmeia.gv.at/oeb-warschau/

Parteienverkehr ab 18.05.2020

Die Österreichische Botschaft in Warschau sowie das Österreichische Konsulat in Lublin sind ab 18.05.2020 wieder für konsularische Angelegenheiten geöffnet. Terminvereinbarung erforderlich!

Die bekannten Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen sind weiterhin streng einzuhalten:

  • Zutritt nur nach vorheriger Terminvereinbarung
  • Amtsfremde Personen tragen Mund-Nasen-Schutz (MNS)
  • Bedienstete tragen zumindest MNS, soweit nicht technische Barrieren wie Schalter / Plexiglasvorrichtungen o.ä. einen entsprechenden Schutz bieten.
  • Einhaltung der erforderlichen Mindestabstände im Zugangs- und Wartebereich.

Aktuelle Hinweise zum COVID-19

Aktuelle Hinweise zum COVID-19 bei der Einreise nach Österreich aus Italien

Österreichische Staatsbürger oder Personen, die ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich haben, haben sich bei Einreise zu einer unverzüglich anzutretenden 14-tägigen selbstüberwachten Heimquarantäne zu verpflichten. Im Falle, dass ein währenddessen durchgeführter molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 negativ ist, kann die Heimquarantäne beendet werden.

Alle anderen Personen, die von Italien nach Österreich einreisen wollen, müssen ein ärztliches Zeugnis (in deutscher, englischer oder italienischer Sprache) über ihren Gesundheitszustand mit sich führen und vorweisen, dass der molekularbiologische Test auf SARS-CoV-2 negativ ist. Das ärztliche Zeugnis darf bei der Einreise nicht älter als vier Tage sein.

Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist erlaubt, sofern die Ausreise sichergestellt ist.

Diese Maßnahmen gelten bis 03.04.2020.

Der Schienenverkehr aus Italien wird eingestellt, ausgenommen Güterverkehr und Züge ohne kommerziellen Halt in Österreich. Binnengrenzen zwischen Italien und Österreich im Verkehr zu Lande dürfen nur an Grenzübergangsstellen überschritten werden. Die Verordnung über das Landeverbot für Luftfahrzeuge aus SARS-CoV-2 Risikogebieten gilt nunmehr auch für Flüge aus Italien.

 

Aktuelle Hinweise zum COVID-19 für Drittstaatsangehörige

Seit 07.03.2020 gelten folgende, ab dem 11.03.2020 anwendbare Maßnahmen bei der Einreise aus SARS-CoV-2 Risikogebieten:

Drittstaatsangehörige, die sich in den letzten 14 Tagen vor Reiseantritt in einem auf der Homepage des BMEIA angeführten Gebiet, für das eine Reisewarnung im Zusammenhang mit dem Auftreten des Coronavirus (sh. länderspezifische Reiseinformationen des Außenministeriums) angeführt ist, aufgehalten haben, sind verpflichtet, bei der Einreise ein ärztliches Zeugnis über ihren Gesundheitszustand mit sich zu führen und vorzuweisen. Dieses soll bestätigen, dass der molekularbiologische Test auf SARS-CoV-2 negativ ist. Da sich die betroffenen Länder situationsbedingt ändern können, wird Reisenden dringend angeraten, vor Reiseantritt auf der Homepage des BMEIA zu überprüfen, ob die Vorlage eines Gesundheitszeugnisses bei Einreise notwendig ist. Dieses Zeugnis muss von einem, nach den jeweils nationalen Regelungen zur selbständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellt sein und darf nicht älter als 4 Tage sein. Es muss in deutscher oder englischer  Sprache abgefasst sein. Personen, die ein derartiges ärztliches Zeugnis nicht vorweisen können, kann die Einreise verweigert werden oder es können weitere Maßnahmen nach dem Epidemiegesetz getroffen werden.

 

Reisen nach Polen

Aktuelle Reiseinformationen zu Polen finden Sie hier.